Artikel zum Thema: aktuelle News



Zwei-Staaten-Lösung gescheitert – Teilung Palästinas überwinden

Der Artikel von Peter Münch in der SZ vom 22.05. „Präsident im Porzellanladen“ zum Israelbesuch von US-Präsident Donald Trump geht wie üblich an dem Kernproblem Israels vorbei, nämlich die Okkupation von Palästina, das Territorium, auf dem sich Israel als „jüdischer Staat“ gründete - gegen den Willen der Mehrheit der dortigen Bewohner - und wo er immer weiter grenzenlos expandiert. Unter diesen inakzeptablen, rechtswidrigen Umständen existiert Palästina weiter im damaligen Gebiet des britischen Mandats, nicht Israel. Das übersieht Peter Münch oder er will es übersehen, um zionistische Lobbyisten nicht zu verärgern.

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Nervöse Redaktion

Seit seiner Entstehung als vereintes Deutschland 1991 weiß die Bundesrepublik nicht, wohin sie gehen will. Seitdem existiert eine nervöse Republik, weil sie ihre Einheit nicht auf eigener Basis erlangte, sondern unter dem Joch einer fremden Macht, sogar unter ihrer impertinenten Bedingung, nämlich das Festhalten Deutschlands am US-NATO-Block. Hätten die herrschenden politischen Kräfte in Deutschland die Vorschrift des Grundgesetz zur Einheit durch eine Volksabstimmung des deutschen Volkes angewandt und erfüllt (GG-Art.146), wäre Deutschland auf eigenen Beinen in Selbstsicherheit entstanden.

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Südamerika: Die neoliberale Reconquista

Ich komme gerade aus Santiago de Chile zurück. Wieder im heimatlichen Brasilien, wird mir klar, dass die südamerikanischen Nationen zwar mehr und mehr konvergieren, jedoch keineswegs so, wie wir uns das nach der bleiernen Zeit der Militärdiktaturen vorgestellt haben. Beginnen wir mit Chile.

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Ursula von der Leyen - Kampflächlerin

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-Un hat kürzlich eine Langstrecken-Rakete testen lassen, die nur 60 Kilometer von Wladiwostok entfernt im Nordpazifik landete.

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Brüssel im Krisenmodus: Neue internationale Konstellationen

Gemäß offizieller Erklärungen verfolgen der Kreml und das Weiße Haus in der Nahost-Region dasselbe Ziel, nämlich den IS und alle anderen terroristischen Banden zu bekämpfen. Gerade zu diesem Zweck informierte Trump den russischen Außenminister Lawrow über US-Erkenntnisse bezüglich der Terrororganisation IS.

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Komplizenschaft mit Terrorbanden oder Diplomatie

Presse als vierte Gewalt, als Staatskontrolle inexistent

Europas mentale Dekadenz ist von Tag zu Tag auf allen Ebenen manifester. Je tendenziöser der Journalismus, desto größer seine Denkfaulheit. Selbstverständlich ist ein Journalist nicht frei, eigene Gedanken und Urteile zu entwickeln, sollte er Anweisungen von obersten Stellen zu befolgen haben, die ihm diktieren, was er zu schreiben hat. So ist die Pressefreiheit auch eine große Illusion in Deutschland und Europa. Als vierte Gewalt im Staat, als Staatskontrolle existiert sie nicht, sondern als Akklamationsorgan und fünfte Kolonne der Herrschenden.

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Unsere Programmbeschwerde vom 27. Nov. 2016: "Rentenberichterstattung"

...und da sage noch einer "Programmbeschwerden bringen nichts".

Ne, nee... wenn der Gniffke meint, "den Herren Klinkhammer und Bräutigam" mal so richtig in die Parade fahren zu können, dann tut er das auch!

Blöd nur,

  • das er das, genau wie "Qualitäts-Nachrichten", nicht kann und
  • das "die Herren Klinkhammer und Bräutigam" vom Fach sind und, wenn sich der Herr Doktor schon mal zu einer Stellungnahme herablässt, dann auch noch antworten.

Dreimal dürfen Sie raten, wer dabei eine schlechte Figur macht...

*"...dieses renitente Fußvolk! HERGOTT SAKRA...!"

(ts)

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In der Mitte einer stagnierenden Gesellschaft

Rechtsradikalismus herrscht mitten in der deutschen Gesellschaft, vor allem in den etablierten Parteien CDU, CSU und FDP.

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Frankreich und Europa

Der erste Wahlgang endete in Frankreich am Sonntag 23.4. mit einer hohen Wahlbeteiligung von knapp 80%, ungefähr genauso hoch wie vor fünfzehn Jahren, als die Franzosen für Jacques Chirac stimmten.

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Ohne Grenzen kein Staat - Nur Palästina mit Grenzen

Israel-Palästina als höchste Prioriät zurück in den Rahmen der Vereinten Nationen

Eine klärende Diskussion über Israel versus Palästina gehört als höchste Prioriät zurück in den Rahmen der Vereinten Nationen (UN). Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel hat diesbezüglich vollkommen Recht. Wünschenswert und angebracht wäre eine entsprechende Erklärung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der die zutreffende Ansicht des deutschen Außenministers Gabriels bekräftigt.

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Angela Merkel, gefühlsecht

Der gewaltsame Tod 140 afghanischer Soldaten hat Sie zur spontanen Kondolenz bewogen:

Mit großem Entsetzen habe ich die Nachricht über den hinterlistigen, brutalen Angriff der Taliban auf eine Kaserne Ihrer Streitkräfte im Norden Afghanistans aufgenommen“, schrieben Sie dem afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani: „Mein Mitgefühl gilt den vielen Verletzten und den Angehörigen der zahlreichen Opfer.

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Die Weltstaatengemeinschaft braucht dringend ein neues Frankreich

Westliche Staaten, die im UN-Sicherheitsrat sitzen, sind an der Aufklärung von Kriegsverbrechen in Syrien nicht interessiert. Vor allem Frankreich, das die Intrige über Sarin-Gas gegen die syrische Regierung immer weiter treibt, wie seine Agentur AFP bekanntgab (20.4.). Die Initiative der UN-Vollversammlung, die schon im Dezember 2016 eine Sonderermittlung beschloss, scheint deshalb paralysiert, da für deren Aufgaben jetzt mehrere Millionen Dollar fehlen.

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Ohne Bewertung der Tatsachen keine seriöse Haltung gegenüber Israel

Die deutsche Bundesregierung beharrt auf einer schon obsoleten, weil impraktikablen Lösung für Palästina. Aus fehlendem Realismus, aus Mangel an Sachverstand der historischen Fakten, ihrer sachlichen Bewertung und Überlegung bleibt Berlin und sein Auswärtiges Amt bei leeren Worten für eine völlig unrealisierbare, alte Empfehlung der Vereinten Nationen (UN), die keine Lösung war und ist.

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Mit Referendum zum Erfolg und Stabilität der Regierung Venezuelas

Demonstrationen und Gegen-Demonstrationen auf der Straße führen zu nichts. Sie lösen kein Problem. Mit gesundem Menschenverstand und nacktem Realismus ist in der Tat zu erkennen, dass kein politisches oder wirtschaftliches Problem auf der Straße gelöst wird. Im Gegenteil sind Demonstrationen und Gegen-Demonstrationen vor allem in einem aufgewühlten Land wie momentan Venezuela völlig kontraproduktiv, denn sie können für eine unerwünschte Konfrontation mit unsäglichen Folgen das Feld bieten. Präsident Maduro wäre gut beraten, wenn seine Regierung angesichts der Bedrohung der öffentlichen Ordnung den Ausnahmezustand verhängte. Die Unruhe und Gewalt auf den Straßen haben schon mehrere Tote verursacht.

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Programmbeschwerde: Faktenfinder betreibt faktenfreie, antirussische Hetze

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Allseitige Abrüstung und Krisen bewältigen

Die kriminelle Vorgeschichte der USA mit unzähligen Aggressionen und grausamen Bomben-Überfällen demonstriert, dass US-Regierungen nur gegen solche Länder wagen militärisch vorzugehen, die nicht atomar bewaffnet und klein sind.

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