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Niederlage im miesen Spiel für weitergehende Sanktionen gegen Russland

Der G-20-Gipfel in Brisbane, Australien, vom 14. bis 16.11. signalisierte einen sichtbaren Erfolg der russisch-deutschen Diplomatie. Einige deutsche Journalisten, erwartungsgemäß natürlich auch in der SZ und FAZ, sind untauglich, diesen eindeutigen Erfolg einzusehen und anzuerkennen, denn sie schüren ständig feindselige Stimmung gegen Russland.
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Gegen weltweite Anarchie

Der neue ägyptische Präsident, General Al-Sisi, sollte sich mit seinem syrischen Kollegen, Baschar Al-Assad, einigen, um gemeinsam den Kampf gegen Islamisten und Störenfriede zu stärken.
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Ukraine, Syrien: Merkels Worten müssen Taten folgen

Die Kiew-Regierung zeigt keine Vernunft. Die militärische Rückeroberung der Regionen des Donbass in Erwägung zu ziehen, die sich im März als unabhängig erklärten, ist völliger Unfug, reine Unvernunft.
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Schmock des Tages, für dpa aktiv.

Gratulation, Sie unverdient Unbekannter, Namenloser. Sie haben es geschafft. Mit aussagestarker Schlagzeile und Text, die beide es verdienen, in Stein gemeißelt, in die Nationalbibliothek aufgenommen und zur Pflichtlektüre im Deutschunterricht an allen Schulen erkoren zu werden. Ihre hohe Informationsdichte und Nachrichtenwert sind nicht zu überbieten.
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Anonyma, nachahmenswert

Sie haben die Schnauze voll und Ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung gekündigt. Sauber. Ihre Begründung ist so schön knackig, dass man sie mit Freuden allen zur Nachahmung empfiehlt, die bisher nur noch nicht dazu gekommen sind, die gleiche Konsequenz zu zeigen. Den guten Leuten will man doch gern behilflich sein. Für bürgerliche Drecksblätter der SZ-Art ist jeder Groschen zu schade. Früher hat man das Zeug geviertelt und auf den Nagel im Abort gespießt. Doch für diesen Endzweck gibt es heute auch angenehmere Lösungen.
Danke, dass Sie mir erlaubten, der Öffentlichkeit den Brocken zu zeigen, den Sie den Münchner Herrschaften auf die Füße fallen ließen!
(Nichtbayerische Leser bitte ich um Nachsicht für die fremdsprachigen kurzen Einschübe, aber der Sinn wird auch ohne Übersetzung klar - V.B.).
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Deutsche Einheit nach 25 Jahren noch nicht vollendet

Mit dem überstrapazierten Begriff "Freiheit" gehen weiter Lügen, Deformation und Verdrehung der Geschichte einher, um die Wahrheit und unverantwortliche Stagnation der Politik medial und politisch zu vertuschen.
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Dr. Alexander Neu, LINKE-Heulsuse im Reichstag

Das haben Sie aber fein in die Tonne formuliert:
„(...) eine Kontroverse im Verteidigungsausschuss, bei der ich (...) feststellte, dass der Westen mindestens genauso an der Eskalation und Verschärfung des Ukraine-Konflikts beteiligt sei und ebenso aggressiv auf die Ukraine zugreife wie Russland. Dies (...) endete in der Absetzung der geplanten Obleute-Unterrichtung durch den BND-Präsidenten Dr. Schindler über den Abschuss des Flugzeuges MH 17 über der Ukraine – mit dem Argument der CDU- und SPD-Obleute, es handele sich um Geheimnisse, für die ich nicht vertrauenswürdig sei. (...)“
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Die Verteidigung Syriens obliegt den syrischen Streitkräften...

Die Berliner Syrien-Konferenz am 28.10. anlässlich Hundert Tausender Flüchtlinge, die aus den Kriegsverhältnissen in Syrien in den Nachbarländern Sicherheit suchen, hat sich mit dem Hintergrund dieses humanen Problems gar nicht beschäftigt, nämlich die Gewalt der destruktiven Kräfte, die es zu stoppen gilt, wie bereits zwei UN-Sicherheitsresolutionen angeordnet haben.
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Den Weg zur gesamteuropäischen Friedensordnung ebnen

Wenn ein Politiker, ein Abgeordneter, ein Verantwortungsträger schreibt, muss er wissen, wovon er schreibt und vor allem wozu, was er damit bezweckt. Der Beitrag von Karsten Voigt »"Erschüttertes Vertrauen" lässt viel darüber zu wünschen übrig: Sachliche substantielle Kenntnisse der internationalen Ereignisse und ihre Bewertung nach den internationalen Regeln, wie es einem politischen Verantwortungsträger gehört, glänzen durch ihre Abwesenheit. Zu aller erst dürfen die Fakten nicht ignoriert, nicht verdreht werden, selbst wenn sie der SPD-Politik nicht passen, wie im Fall der Krim. Ohne Objektivität verfällt Karsten Voigt in dieselbe propagandistische Masche der US/NATO-EU, deren Verfälschungen die medialen Netzwerke der NATO hierzulande reproduzieren.
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Gesinnungskumpanei

„Putin ist der Verlierer der Ukraine-Wahl“.
„Ukraine: Plebiszit für den Westen“. 
„Ukraine entscheidet sich für Europa“.
Quellenangaben für die Schlagzeilen des gleichgeschalteten deutschen Medien-Mainstreams erspare ich uns. Die dummdreiste Gleichsetzung „Europa = EU“ definiert dessen Niveau ebenso wie die unsäglichen Kommentare das gedankliche Defizit der politischen Funktionselite.
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Anti-Demokrat damals wie heute

Lammert sagte zu Biermanns ungewöhnlichem Auftritt mit einem Hinweis auf die Geschäftsordnung:
"Sobald Sie für den Bundestag kandidieren und gewählt werden, können Sie auch reden. Jetzt sind sie hier, um zu singen."
Biermann entgegnete:
"Das Reden habe ich mir in der DDR nicht abgewöhnt und werde das hier schon gar nicht tun."
(Quelle: »Focus.de)
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Amtsmissbrauch des Bundespräsidenten...

Heribert Prantl erläutert die Skandalsache Gauck ("Deutsche Einheit - Der Gauck-Pegel", SZ, 3.11.) und bringt damit einen wichtigen Beitrag in deutsche Medien ein. Nicht Sensationalismus, nicht "Schlagzeilen" aus einem Unfug sollte der Maßstab sein, um eine Aussage zu beurteilen, vor allem nicht, wenn diese Aussage aus dem Mund eines Bundespräsidenten kommt. Dass von anderem politischen Führungspersonal "so wenig Bedeutendes zu hören ist, ist keine Entschuldigung, kein Freibrief für dämliches Gerede, wie Nico Fried in seinem Kommentar "Gauck - Wenigstens einer, der etwas sagt "irrtümlicherweise“ meint (SZ, 4.11.).
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Beschwerde beim Hörfunkrat & Programmausschuss des DeutschlandRadios

Typen wie DLF-Chefredakteuer R. Clement gehen friedliebenden Mitmenschen gründlich auf den Geist. Er ist einer jener journalistischen Kriegstreiber, die unseren üblen Zeitgeist in so bedrückend großer Zahl prägen. Ich weiß, die Monothematik – „immer diese Medienschelte!“ – muss jeden Verantwortlichen eines Internet-Forums für kritische Gegenöffentlichkeit enervieren. Doch hinterhältige journalistische Fernlenkwaffen wie der hier angesprochene DLF-Chefredakteur kann man nicht einfach in so friedensgefährdender Weise weiter agitieren lassen. Ich habe mich deshalb entschlossen, erneut eine formelle Beschwerde bei einem Aufsichtsgremium des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzureichen. Allmählich wird das zur Routine. Es ist schandbar, in welche publizistischen Niederungen „unsere“ nicht-kommerziellen, einst so löblich auf Staatsferne verpflichteten Sender heruntergewirtschaftet wurden. 
Volker Bräutigam
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Israels Kernproblem ist die illegale Besatzung Palästinas

Der »ägyptisch-israelische Friedensvertrag von Camp David 1979, die »Osloer Verträge von 1993, das »israelisch-jordanische Friedensabkommen von Wadi Araba 1994, das dem Vorbild von Camp David folgte, sind alle politische Errungenschaften, die aber nicht zu einem stabilen andauernden Frieden mit Israel geführt haben, weil fortwährend israelische Regierungen auf illegitime Grenzen Israels beharren wollen.
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Der Kriegshetzer am DLF-Mikrofon

Der Deutschlandfunk - genauer: das Deutschlandradio - bemüht sich, obwohl öffentlich-rechtlicher Gebührenempfänger und damit eigentlich zur Staatsferne verpflichtet, die Erwartungen zu erfüllen, die unsere Berliner US-Lakaien in ihren hörigen AgitProp-Sender setzen. Einige seiner Programmlieferungen sollte das Deutschlandradio allerdings, weil maßlose Übertreibung immer lächerlich wirkt, ans Kabarett abgeben oder besser gleich auf einer Sonderdeponie entsorgen.
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Das Strafrecht ist keine Kategorie für soziales Benehmen

Im Laufe seiner Überlegungen unterläuft Heribert Prantl in seinem Leitartikel "Religion und Strafrecht - Spott über Gott" (SZ, 27.10.) ein Denkfehler, wenn er eine angebliche "Leitkultur" mit dem Grundgesetz gleichstellt
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