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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk - zwischen Wunschdenken und Realität

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein hohes Gut! Warum das so ist, erklärt sich schlicht von selbst, wenn man nur einen Blick über den großen Teich wagt! Das US-amerikanische Fernsehen ist durchweg kommerzialisiert, der dortige öffentlich-rechtliche Sektor fristet lediglich ein kümmerliches Dasein und lebt – de-facto – von Almosen. Die kommerzialisierte Version ist „Mittags-RTL“ in einer 24h-Dauerschleife. Nichts, was man sich als Konsument wirklich wünschen sollte.

In den Hamburger Messehallen fand gestern Abend die 51. Verleihung der »Goldenen Kamera“ statt. Knapp drei Stunden Show und Unterhaltung zur besten Sendezeit – und, um es gleich vorweg zu nehmen, es war beste Unterhaltung! Stellvertretend dafür möchte ich zwei Preisträgerinnen hervorheben: Hellen Mirren und Dunja Hayali.

Wenn ein Weltstar wie »Hellen Mirren bei so einer (international beachteten) Preisverleihung im deutschen Fernsehen auf ihre russischen Wurzeln verweist, beschleicht einen so eine leise Ahnung, wie Deutschland in der Welt wahrgenommen wird und wenn ein Comedian(!) die Laudatio für den journalistischen Bereich (Kategorie: Information) hält, zeigt das m.M.n., wie krass die Zustände hierzulande schon sind. Um es auch hier vorweg zu nehmen, »Michael Mittermeier hat das souverän gemeistert und mit »Dunja Hayali gab es auch eine überaus würdige Preisträgerin! Ihre bewegende Dankes-Rede, so wie überhaupt die »gesamte Show – ein Aushängeschild für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk! (ts)

Kommen wir zur Realität:

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George Orwell, unvergessen

Wie könnten Ihre zum Allgemeingut gewordenen „1984“- Erkenntnisse uns je aus dem Blick geraten. Sämtliche Manipulationsformen und Herrschaftstechniken des modernen autoritären Staates, von Ihnen schon vor mehr als einem halben Jahrhundert beschrieben, bestimmen heute unser Leben.

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Deutsche Reeder schaffen deutsche Schifffahrt ab

Seit ihrem Bestehen hat sich die Kanzlei RAT & TAT für die Interessen deutscher und ausländischer Seeleute eingesetzt (s. unter anderem das Buch "Seeleute vor Gericht", 2011). Der Kanzleiinhaber promovierte schon 1978 an der Universität über den "Streik der Seeleute und den Hafenarbeiterboykott" (Marburg 1979), er setzte sich für die Rechte der Seebetriebsräte und der ausländischen Seeleute unter deutscher Flagge aber auch der deutschen Seeleute unter sog. Billigflaggen seit 1977 ein.

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Wachsam sein:

Fremdes Interesse am Schaffen von Spannungen zwischen Deutschland und Russland

Der Fall des 13-Jährigen deutsch-russischen Mädchens Lisa, das auf ungeklärte Weise über einen Tag verschwand,war dringend aufzuklären. In diesem Sinn hatte sich die Staatsanwaltschaft in Berlin sehr richtig und eindeutig geäußert. Blicken wir derweil nur auf die merkwürdigen Fakten: Am 11. Januar wurde in Berlin das 13-Jährigen Mädchen Lisa als vermisst gemeldet. Deutsche Medien berichteten darüber erst am 26. Januar also zwei Wochen später, als russische Medien schon die Öffentlichkeit darüber alarmierten.

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Die internationalen Instrumente für Frieden in Syrien

Außenpolitische Priorität für alle westlichen, arabischen und islamischen Regierungen ist das Ende des Krieges in Syrien. Vor allem engagieren sich dazu die russische Führung und die Bundeskanzlerin und ihr Außenminister.

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Arbeit am Schlussstrich

Begleitet von folgenlosen Trauerritualen am heutigen Auschwitz-Gedenktag verhärtet das offizielle Deutschland seine Opfer-Ignoranz.

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Mit NATO ewiger Krieg statt ewiger Frieden

Die große Mehrheit in Europa will keinen Krieg und keine Zuspitzung der Kriegsgefahr. Sie wollte auch keinen Krieg gegen Jugoslawien, nicht im Irak, nicht in Afghanistan, nicht in der Ukraine, nicht in Libyen und auch nicht in Syrien.

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Die Ausnahme vom menschlichen Anstand

Im Streit um den Gifttod des russischen Ex-FSB-Agenten Alexander Litwinenko in London schließen die USA Strafmaßnahmen gegen Russland nicht aus. Das erklärte US-Regierungssprecher Josh Earnest am Donnerstag in Washington. »sputniknews.com

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Brimborium gegen Moskau, wahre Probleme unter den Teppich

Britische Ermittler halten es für wahrscheinlich, dass der russische Präsident die Ermordung seines Widersachers Alexander Litwinenko im Londoner Exil gebilligt hat. Der Mord ist für die Londoner Regierung ein Skandal. Giftanschläge hat es allerdings im Umfeld der britischen Politik immer wieder gegeben. Die Geschichte belegt sie wiederholt seit dem Mord an Napoleon auf der Insel Santa Elena, wo er von den Briten gefangen war.

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Friedliche Konfliktlösung statt Krieg!

Die neoliberale Hyperglobalisierung hat die Welt in ein Tohuwabohu gestürzt. Überzeugt von dem, was er als Krieg der Kulturen konstruiert, antwortet der Westen einmal mehr mit Krieg. Wer stattdessen das globale Durcheinander mit friedlichen Mitteln beilegen will, wird auf die Ebenen nachdenken: Zuerst über die Frage, warum und wie der globale Krieg der Kulturen gewaltfrei zu vermitteln ist; dann klären, woran sich interkulturelle Mediation, d.h. Konfliktvermittlung und Integration im Innern Europas zu orientieren haben, drittens ergründen, weshalb interkulturelle Mediationsarbeit die Beteiligten vorab moralisch herausfordert.

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Die Zeit für die US-Despotie ist abgelaufen

Auf ekelhafte und unausstehliche Weise entlarven sich US-Heuchler und ihre deutschen Kollaborateure wie Stefan Kornelius bei der Süddeutsche Zeitung mit einer verlogenen Darstellung.

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Verfassungsbruch? Kein Thema für die ARD!

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird vorgeworfen, sich außerhalb der Verfassung zu bewegen! Der Vorwurf kommt nicht etwa von der Opposition, sondern aus den eigenen Reihen! Für Gniffke & Co. ist das allerdings kein Thema! Unsere öffentl./rechtl. Medien-Anstalten haben ja schon erhebliche Probleme, Terroristen und „Rebellen“ korrekt auseinander zu halten bzw. richtig zu kategorisieren, da kann man sich nicht auch noch mit solch Nichtigkeiten wie einem möglichen Verfassungsbruch auseinandersetzen. Frei nach dem Motto: „Wenn schon in der ersten Reihe nur noch im Trüben gefischt wird, sieht man mit dem Zweiten auch nicht besser!“

Mit Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam beobachten u.a. zwei ehemalige Insider ARD & Co. und erheben Einspruch! Dies ist leider  immer öfter  auch zwingend notwendig (ts).

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Programmbeschwerde: Tagesschau.de am 09.01.2016

Diesmal geht es wieder einmal um die Berichterstattung von ARD-Aktuell zum Syrien-Konflikt. ARD.aktuell behauptet:

"Bei einem russischen Luftangriff auf ein Gefängnis (in Ma’arat al-Numan) im Nordwesten Syriens sind "Aktivisten" zufolge Dutzende Menschen getötet worden. Mindestens 57 Menschen seien der Attacke zum Opfer gefallen, unter ihnen zahlreiche Häftlinge und fünf Zivilisten, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Aktivistengruppe "Örtliche Koordinationskomitees" spricht von 51 Toten."

Diese Behauptungen sind unbewiesen, inkorrekt und verzerrt.

»https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-angriff-101.html

Mit Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam beobachten u.a. zwei ehemalige Insider ARD & Co. und erheben Einspruch! Dies ist leider  immer öfter  auch zwingend notwendig (ts).

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Der Kategorische Imperativ in der Auslegung von Vasallen

In seinem Interview für den Schweizer TV-Sender RTS am 25. Juli 2015 hat Russlands Präsident Wladimir Putin in Bezug auf EU-Europa geäußert:

Wir wünschen uns ein Europa, das seine Unabhängigkeit und Souveränität stärker zeigt und dem es möglich wäre, seine nationalen Interessen zu verteidigen, die Interessen seiner Völker und seiner Staaten.

Ob er dies noch im Amt erlebt – selbst wenn er 2018 noch einmal für sechs Jahre gewählt wird – steht in den »Sternen. Ist das zu viel Pessimismus? Ich glaube nicht, nimmt man die jüngsten Äußerungen des SPD- Vorsitzenden und Vizekanzlers als Maßstab.

Der nachfolgende Artikel ist der Zeitschrift »"Sputnik" entnommen und wird hier, mit freundlicher Erlaubnis des Autors, wiedergegeben.

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Köln, Nein zu Gewalt gegen Frauen, Nein zu Rassismus!

Seit etlichen Tagen Sorgen die „massenhaften sexuellen Übergriffe“ in deutschen Medien für Schlagzeilen. Demnach sollen sich rund 1.000 Männer in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof versammelt haben, die angeblich „arabischer oder nordafrikanischer Herkunft“ waren und mitten im Getümmel von Raketen und Böllern die Situation ausgenutzt und sexuelle Übergriffe auf Frauen ausgeübt und diese zugleich ausgeraubt haben.

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Keine Gewerkschaftsfreiheit in Deutschland ?

Auf Veranlassung der Gewerkschaft ver.di war der neugegründeten »Neuen Assekuranz Gewerkschaft“ durch einen Beschluß des Landesarbeitsgerichts Hessen vom April 2015 die Tariffähigkeit aberkannt worden ( 9 TaBV 225/14 ).

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