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Verkommenes altes Europa, banal und leer

Ein Ort der Vergangenheit, nicht selten einer dunklen Vergangenheit für Kolonialisten, die Menschen aus Afrika als Sklaven verkauften, und für Faschisten, die den Kontinent in Blut und Asche verwandelten.

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Programmbeschwerde: Nachrichtenunterdrückung

Es bedarf keiner Absprache zwischen den deutschen Leitmedien über die Frage, was Lieschen Müller und Michel Meier nicht lesen, sehen oder hören sollen. Das trifft in besonderer Weise auf alle Äußerungen und Betrachtungen aus marxistischer Weltsicht zu.

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Programmbeschwerde: Bootsunglück im Mittelmeer – 500 EU-Opfer

Wieder sind bei einem Bootsunglück 500 Flüchtlinge ums Leben gekommen. Das massenhafte Sterben im Mittelmeer ist die direkte Folge der einerseits bellzistischen (Libyen verwüstet), andererseits sich abschottenden (Deals mit der Türkei) Politik der Europäischen Union. 500 Tote bei einem einzigen Bootsunglück – ein solch fürchterliches Unglück hätte der Aufmacher bei ARD-aktuell sein müssen, einen „Brennpunkt“ hätte es gerechtfertigt, ausführlichste Berichte über alle Umstände….

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Den Erfolg Russlands in Syrien anerkennen

Das russische Miltär hat Journalisten aus 11 Ländern Zutritt in die befreite syrische Stadt »Palmyra gewährt. Die Abwesenheit von US-amerikanischen Journalisten in der Gruppe war auffallend, zumindest für Moskau.

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Destruktive westliche Außenpolitik auf allen Ebenen gescheitert

Das Timing der Publicity für die neueste Dokumenten-Enthüllung, der sogenannten Panama-Papiere, fällt mit der Fortsetzung des Friedensprozess für Syrien zusammen, eine Fortsetzung, die anfänglich für den 3. April vom UN-Vermittler Staffan de Misturi angemeldet worden war.

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die #panamapapers

Die #panamapapers beherrschen derzeit die Medienwelt. Aber, wenn man sich mit diesem Hype näher beschäftigt, fällt auf, wie tendenziös das umfangreiche Material veröffentlicht wird und vor allem, durch wen… Der nachfolgende Text wurde von Dagmar Henn auf Facebook publiziert. Und da Zuckerbergs Daten-Moloch nun wahrlich nicht jedermanns Geschmack ist, habe ich ihn kurzerhand „raubkopiert“ und stelle ihn hier zur freien Verfügung!

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Der Merkel-Sauer-Springer-Komplex

Es ist mir schleierhaft, warum vor gut einem Jahr zuerst die Internet-Seite www.fit4russland.com und wenig später das Nachrichten-Dienstleistermagazin tnn-online.net die olle Kamelle brachten „Merkel-Ehemann Sauer wird Vorstand der Springer-Stiftung“. Eher kann ich mir denken, warum die Frankfurter Allgemeine Zeitung erst kürzlich mit der Geschichte nachzog. Ein paar Internetblogger echauffieren sich auch gerade wieder: „Alles in der ‚westlichen Staatengemeinschaft’ resultiert aus solchen ‚freien sozialen Marktwirtschaften’ und Beziehungskisten. Demokratie in Vollendung … für die eigene Tasche und den Machterhalt.“

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in memoriam - Guido Westerwelle

Guido Westerwelle hat diese Welt verlassen mit einem unvollendeten Leben, was seine Leistung als höchster Außenpolitiker der Bundesrepublik Deutschland betrifft. Das ist umso trauriger, weil er als überzeugter politischer Liberaler besser als jeder andere Politiker das Vermächtnis des großen liberalen Denkers Thomas Dehler begreifen und verstehen musste, nämlich die eklatante bedauerliche Schwäche der Außenpolitik Deutschlands und Europas insgesamt. Westerwelle war imstande, diese Schwäche ganz gezielt und planvoll anzugehen, um sie zu überwinden.

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Kantuta

Die »Kantuta-Blume (Cantua buxifolis) war den Inkas heilig. Ihre Farben sind die der rot-gelb-grünen Trikolore Boliviens. Auf dem Kantuta-Platz im brasilianischen São Paulo treffen sich sonntags viele der 30.000 bolivianischen Immigranten. Andine Rhythmen, Quinoa-Körner zum halben Preis, bolivianische Küche und an den Wänden Zitate aus Eduardo Galeanos „Die offenen Adern Lateinamerikas“.

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Die US-Außenpolitik und Deutschland

"Amerika ist die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann." Der britische Autor Greg Palast trifft den Nagel auf den Kopf genauso wie Rainer Rupp in seinem Artikel »"Ein-Prozent-Diktatur. Wissenschaftliche Studie: Die USA sind eine Oligarchie", Junge Welt, 10./11.2005. Diese USA braucht und will die Welt bestimmt nicht.

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Das Elend der weltweiten Migrationsströme ist noch viel schlimmer

...als wir alle annehmen. Bereits Mitte Februar tauchten erste Meldungen auf, wonach alleine in der Sahara und in der Sahel-Zone Hunderttausende von Migranten ums Lebens gekommen sind. Der Entwicklungsstaatssekretär Thomas Silberhorn (CSU) sagte sogar:

Nach vorsichtigen Schätzungen sind über eine Million Menschen in der Sahara ums Leben gekommen

- so auch bestätigt Mitte Februar dann in einem Bericht des »Handelsblatts. Es scheint eine furchtbare Katastrophe gewesen zu sein, die sich dort abspielte.

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Bedeutsamer Fortschritt Richtung Frieden in Syrien

Die seit Jahren anhaltende westliche Unterstützung der Aufständischen in Syrien mit Rüstung und Finanzierung bildet heute das heikle Problem, die Gewalt in Syrien zu beenden.

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Gesunden Menschenverstand bewahren

Unkalkulierbare Konfrontation am Golf ablehnen

Den Kampf gegen Syrien und Iran hat Israel längst aufgenommen, und zwar mit gezielter Sabotage und auf dem Feld der psychologischen Kriegsführung. Natürlich funktioniert diese miese Kampagne von Irrungen und Wirrungen nur mit der Kollaboration ergebener Medien. Da der Kurs Israels größten Schaden bringen könnte, ist er definitiv zu ändern.

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Erfolg der russischen Diplomatie

US-Außenminister John Kerry scheint sich der Völkerrechtsposition Russlands hinsichtlich der Bekämpfung aller feindlichen gewalttätigen Elemente in Syrien anzunähern. Auffällig ist dafür seine Erklärung an der Seite des Außenminister Jordaniens in Amman (ZDF-Heute und ARD-Tagesschau am 21.2.). Ein Blick auf die Chronologie der Ereignisse klärt uns weiter darüber auf.

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Das Beste am Norden

86 Prozent der Menschen im Norden halten den NDR für glaubwürdig. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS im Auftrag des NDR“, berichtet das Internet-Portal Meedia.

Ein dreifach „Hoch!“ auf den NDR!

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Auch in der Schweiz gibt es Widerstand gegen TTIP

Fragt man Kinder in der Stadt oder in der Agglomeration, woher denn die Milch, das Jogurth oder der Käse kommen, erhält man nicht selten die Antwort: „Vom Lade“. Dass da noch eine Kuh mit Bauernhof dazugehört, bringt solche Kinder dann zum Staunen. Aber – Hand auf’s Herz – fehlt nicht auch uns Erwachsenen oft ein vertieftes Nachdenken über die Herkunft unserer Lebensmittel?

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