Die Wahrheit zu Syrien wird in deutschen Medien getilgt, als gäbe sie es nicht, vor allem, wenn es um Friedensgespräche und politische Anstrengungen geht.


 


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Politik mit Mord und Brutalität vermischt
von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Falsche Anschuldigungen und konstruierte Greuelgeschichten decken die Lücke der Wahrheit. Seriöse Medien sind gegenwärtig verpflichtet, Fake News zu korrigieren und für die Wahrheit zu streiten. Doch sie müssen vermeiden, eine Lüge zu wiederholen. Das befeuert die Lüge. Der Kontext einer Nachricht und ihr exakter Inhalt sind zu bewahren und zu verbreiten.

Vermutlich in Kreisen verkehrend, wo Politik mit Mord und Brutalität vermischt wird, unter der Direktive einer dubiosen Redaktionsleitung arbeiten einige Journalisten wie gelähmt, so auch Paul-Anton Krüger, der es nicht wagt, Gewalt von Gewaltfreiheit, sowie Rebellen und Oppositionelle zu unterscheiden. „Rebellen“, also bewaffnete Gruppen mit nicht bewaffneten Personen gleichzusetzen, ist ein Irrsinn, eine ernste Fake-Einschätzung.

Täuschung der Öffentlichkeit - ein Attentat gegen die Demokratie
Die Täuschung der Öffentlichkeit ist ein Attentat gegen die Demokratie. Die Demokratie funktioniert nur richtig, wenn sie auf eine gut informierte Gesellschaft beruht und nicht auf eine völlig desinformierte oder irregeführte Wählerschaft zählt. Wenn es um das Leben eines Volkes geht wie bei den Syrern, die in Frieden leben wollen, ist die journalistische Täuschung eine noch gravierendere Straftat. Sie wirkt in Komplizenschaft mit Kriegstreibern.

Fake-Journalismus
Der Journalismus von Paul-Anton Krüger ist ein Fake-Journalismus, was Syrien betrifft. Er will den Interventionskrieg mit Mörder-Banden in Syrien nicht entlarven, nicht an den Pranger zu stellen, die Terror-Handlungen, die seit 2011 von ausländischen Staaten gegen Syrien orchestriert werden. Diese abscheuliche Aggression erfordert die militärische Verteidigung des angegriffenen Landes. Sie erfolgt deshalb völlig gerechtfertigt. Gruppen wie die Terror-Gruppen Al-Nusra und andere neue Radikale sind mit den Mitteln der Staatsgewalt zu bekämpfen, wie es jeder Rechtsstaat tun würde. Friedensstörer gehören nicht an einen Verhandlungstisch, in keinem politischen Prozess, denn sie weigern sich, sich zivilisiert zu benehmen.

Legitimes Vorgehen der syrische Armee gegen alle Terror-Milizen
Die territoriale Integrität Syriens ist zu bewahren, wie jede UN-Resolution vorschreibt. Deshalb handelt die syrische Armee legitim bei ihrem Vorgehen gegen alle Terror-Milizen, die aus dem ganzen Land zu verschwinden haben. Eine weitere Infamie des Westens besteht darin, Sanktionen gegen die syrische Regierung verhängen zu wollen, weil sie das Land verteidigt. Völlig richtig war es deshalb, dass China und Russland eine solche ungerechte bodenlose UN-Resolution ablehnten, deren Sponsoren die Terror-Sponsoren sind, nämlich die westlichen Interventionisten im Sicherheitsrat (New York, 28.2.). Diesen Hintergrund verschweigt Paul-Anton Krüger, denn er schreibt für die kriminellen Interventionisten.

Terror-Sponsor Saudi-Arabien und Israels Infamie größte Gefahr im Nahen Osten
Zu einer weiteren Fehleinschätzung, einem Fake, kommt Krüger hinsichtlich des Dachverbandes von bewaffneten Rebellen in Syrien mit Sitz im saudischen Riad, die sich als Oppositionelle bezeichnen. Saudi-Arabien ist bekannt als Terror-Sponsor. Der Saudi- Außenminister selbst hat in seinem öffentlichen Geständnis bei einem SZ-Interview (21.2.17) zugegeben, dass er vorhat, weitere Bewaffnung und einen Guerilla-Krieg in Syrien zu betreiben. US-Senator Dick Black, Republikaner im Senat für Virginia: „Saudi-Arabien und die Türkei sind die beiden größten Gefahren für den Weltfrieden. Es ist Saudi-Arabien, das über seine wahhabitische Doktrin den Terrorismus über den Globus sät. Es ist nicht der Iran oder Syrien oder irgendein anderes Land.“ Dies sei gefährlich, warnte Senator Black, weil die Saudis und die Türken Dschihadisten mit Waffen beliefern, um Assad zu stürzen. In diesem Zusammenhang ist Israels skandalöser Vorschlag, „die sunnitischen arabischen Staaten wie der Golfmonarchie Saudi-Arabien sollten die Bildung eines Bündnisses nach NATO-Vorbild gegen den Iran errichten“, ein Attentat gegen den Frieden ohnegleichen, das die Regierung Israels noch einmal als größte Gefahr hinter dem Terror im Nahen Osten bloßstellt. Iran als „größte Gefahr“ darzustellen, ist die verblüffende neue Infamie Israels. Hinter seiner dreisten Lüge und widerlichen Heuchelei versteckt die Regierung Israels die terroristische Gefahr, die sie selbst für das eigene Land und die Region darstellt. Israel stellt sich auf dieselbe Terror-Stufe wie Saudi-Arabien und versucht den sunnitischen Terror in einem Bündnis zu festigen! Diese nüchterne Erkenntnis sollte die US-Regierung von Donald Trump zum Entschluss bewegen, endlich aktiv die Riad-Rebellen, aber auch die rechtsextreme Netanjahu-Regierung und die FSA-Verbände zu bekämpfen. (dpa/jW 1.3.17) Die wiederholte israelische feindselige Besessenheit gegen den Iran entfaltet sich maßlos vor den Augen der ganzen Welt bis zum Extrem, dem Iran verweigern zu wollen, die Nuklear-Energie für friedliche Zwecke zu nutzen. Aber Israel wird diese infame Partie verlieren.

Seltsames über Interviewer des Terror-Sponsors und Außenministers von Saudi-Arabien
Riad unterstützt die IS-Rebellen aktiv, hilft den Kampfgruppen mit Waffen und erklärt unverschämt „einen Guerilla-Krieg in Syrien weiter für viele Jahre zu betreiben“. Das SZ-Interview mit dem Außenminister Saudi-Arabiens von Paul-Anton Krüger am 21.2. ist ein offenkundiges Eingeständnis ohne jede Scham der terroristischen Rolle Saudi-Arabiens. Riad ist keine Friedensmacht, sondern ein Stifter von Krieg und Terror, der den politischen Übergangsprozess der syrischen Regierung behindert. Seltsamerweise zeigt sich derselbe Interviewer des Terror-Sponsors, Paul-Anton Krüger, unfähig, Klarheit über diesen Kern-Punkt und die Riad-Rebellen zu schaffen.

Russland und Kairo distanzieren sich von solcher unerwünschten Verschmelzung, die in Genf zu nichts führt und unterstützen dagegen echte Oppositionelle, nämlich diejenigen, die nicht gewaltsam und feindselig gegen die Regierung in Damaskus agieren. Vertreter der bewaffneten Gruppen sollten in Genf nicht erscheinen dürfen. Diese abscheulichen Gruppen von ausländisch unterstützten und gelenkten Kämpfern, die zudem zersplittert sind, waren nicht einmal imstande, die jüngsten feigen Raketen-Anschläge gegen syrische Sicherheitskräfte in Homs zu verurteilen, wie der syrische UN-Botschafter Baschar Al- Dschaafari in Genf verlangte. Das demaskiert ihre kriminellen Absichten. Diese Leute verlangen ohne jede Scham, über eine neue Verfassung für Syrien zu diskutieren! Welche „glaubhafte“ Übergangsregierung könnten sie gestalten? Solange bewaffnete Elemente Menschen auf syrischem Territorium drangsalieren, wird die syrische Armee gezwungen sein, gegen sie vorzugehen.

Wiederholte Straftäter keine Oppositionelle
Ganz Aleppo wurde schon dank der syrischen Armee und mit Russlands Hilfe von unerwünschten gewaltsamen Elementen befreit. Jetzt muss auch gelingen, zusammen mit Russland, Iran und Irak die ausländisch finanzierten Kampfgruppen, die bewaffneten Riad-Rebellen zu vernichten. Ein Ende der Luftangriffe hängt lediglich davon ab, ob die Rebellen ihre Waffen definitiv niederlegen. Syrische Gebiete gehören zu Syrien. „Rebellen-Gebiete“ sind fremde inakzeptable Enklaven, die wieder unter die Kontrolle syrischer Hoheitsorgane gehören. Es ist völliger Unsinn und eine „Fake“- Denkweise, wiederholte Straftäter als Oppositionelle auszugeben. Syrische Gebiete, die von Rebellen kontrolliert wurden, sind wiederzugewinnnen und unter staatliche syrische Kontrolle zu bringen. Es gibt keine moderate Opposition in Syrien mit hoheitlichen Befugnissen. Sogar eine starke Opposition manifestiert sich niemals mit Waffen in der Hand. In keinem Parlament der Welt. Journalisten, die darüber Verwirrung verbreiten, sind einfach unseriös. Anstatt ständig Lügen zu wiederholen, sollten Journalisten ihre eigene anständige Position darstellen, eine eigene inspirierende Idee den inakzeptablen Gewaltverhältnissen in Syrien entgegensetzen und die hässliche deformierte Realität an die Öffentlichkeit bringen. Das ist nicht nur als Demokraten ihre Pflicht sondern auch als anständige Menschen.

Militäraktionen werden solange nötig sein, bis die Rebellen nicht länger gewaltsam als Feinde Syriens handeln. Sie sind wiederholte Straftäter und als solche von jedem Waffenstillstand ausgenommen. Ihre Sponsoren, Saudi-Arabien, die Türkei und die Golfstaaten sind als große Terror-Kriegstreiber an den Pranger zu stellen. Der US-Präsident Donald Trump hat versprochen, den IS grundsätzlich zu bekämpfen. Den Krieg in Syrien zu beenden, verlangt die Bekämpfung aller Rebellen und bewaffneten Gruppen. Es ist extrem wichtig, dass sich die US-Regierung in dieser Hinsicht mit der russischen und syrischen Regierung verständigt. Bisher zeigt sich das Weiße Haus bedauerlicherweise untätig, paralysiert. Jedenfalls haben Deutschland und Europa aus ihrer Verwicklung in Verbrechen, Mord und weitere Terror-Anschläge in Syrien herauszukommen. Ein Gebilde von Politik und Verbrechen darf nicht weiter bestehen.

Nicht weiter den terroristischen Krieg von NATO-Staaten in Syrien decken oder vertuschen
Westliche etablierte Medien dürfen nicht weiter den terroristischen Krieg in Syrien von NATO-Staaten decken oder vertuschen. Die offizielle NATO-Fake-Linie ist unhaltbar und deshalb nicht zu reproduzieren. Die unterlassene EU-Hilfeleistung und das verbrecherische Vorgehen sind medial aufzudecken. Paul-Anton Krüger bleibt paralysiert beim offiziellen destruktiven Kurs. Er kennt das Hindernis für den Friedensprozess in Syrien, aber er wagt es nicht, es klar und deutlich herauszustellen. Die Wahrheit ist dieselbe abscheuliche Wahrheit seit dem Anfang der Syrien-Krise: Vertreter der bewaffneten „Opposition“ betreiben immer wieder eine Obstruktionspolitik, bewaffnete feindliche Gruppen, die vom Ausland unterstützt werden, gerade auch von Frankreich und der Türkei. Herabwürdigend nennt der SZ-Journalist die legitime Regierung Syriens ein „Regime“, auch ein Fake-Vokabel, um die syrische Regierung zu diskreditieren.

Verflechtung von Politik und Verbrechen ein déjà-vu seit der ersten Genfer Syrien-Konferenz am 30.6.2012
Nicht die syrische Regierung, sondern feindliche Elemente, skrupellose Männer im Finanzwesen und im Verbrechen, die gegen die legitime syrische Regierung vorgehen, verurteilen die Genfer Gespräche zum Scheitern. Diese Verflechtung von Politik und Verbrechen ist ein déjà-vu seit der ersten Genfer Syrien-Konferenz am 30.6.2012 unter Kofi Annan.

Nächstes Treffen zu Syrien in Astana Mitte März auch mit Iran und Jordanien
Wer hat Interesse an einem weiteren terroristischen Krieg in Syrien? Die rückständigen arabischen Autokratien Saudi-Arabien und die Golfstaaten stehen hinter Terroristen und wollen sie weiter bewaffnen. Welche europäischen Staaten sind ihre Komplizen und alimentieren auch diesen Krieg? Hier schweigt nicht nur Paul Anton Krüger, sondern auch andere Redaktionen, die ebenso den Fake bevorzugen. Ein Fake-Journalismus wirkt als Komplize einer verheerenden Außenpolitik des Westens, die schnellstens beendet werden muss. Für Mitte März hat Russland zum nächsten Treffen in Astana eingeladen, an dem auch Iran und Jordanien teilnehmen sollen. Irak sollte auch dabei sein.

Zu radikal, um Partner des Westens zu sein? Wie viel Terror darf es denn sein?

Während der ersten Runde in der kasachischen Hauptstadt startete Fateh al-Scham, Nachfolger der Nusra-Front, in Idlib und der Umgebung von Aleppo eine Offensive gegen jene Rebellengruppen, die an den Genfer Verhandlungen teilnahmen. Etliche von ihnen schlossen sich der salafistischen Gruppe Ahrar al-Scham an – weil die USA und arabische Staaten ihre Unterstützung zurückgefahren hätten. … Die Gruppe kämpft zwar gegen den Al-Qaida-Nachfolger und andere Dschihadisten, die inzwischen selbst eine neue Allianz gebildet haben, Tarir al-Scham... die als zu radikal gilt, um Partner des Westens sein zu können. („Zeitspiel in Genf“ von Paul-Anton Krüger, SZ 1.3.17)

Wie viel Terror darf es denn sein? Merkt nicht der SZ-Journalist, dass er somit implizit zugibt, dass andere radikale Gruppierungen Partner des Westens sein können, und zwar die weniger Radikalen? Merkt er nicht, dass seine schweigende Einstellung einer schamlosen irrsinnigen Denkweise entspricht? Sie lässt die Gewalt zu. Meint Krüger allen Ernstes, Partner für den Westen sollten mit ihrem Terror und ihrer Gewalt nicht „zu radikal“ wirken? Ist es das nicht strafbar und zudem völlig unwürdig, weil menschenfeindlich?

„Schutzzonen“ mit verheerender Vorgeschichte

Die Türkei und die von ihr unterstützten Rebellen haben die Terrormiliz IS aus der Sadt Al-Bab an der türkischen Grenze vertrieben und wollen auf Raqqa in Syrien vorrücken ... Syrische Truppen und Iran versuchen, ihnen den Weg abzuschneiden. Sie wollen verhindern, dass die Türkei in Syrien doch noch Schutzzonen einrichten kann. (Zitat, Quellenangabe s.o.)

Solche Zonen haben eine verheerende Vorgeschichte: Sie ermöglichten den großen Angriffskrieg von NATO-Staaten in Libyen im März 2011. Deshalb sind „Schutzzonen“ nicht zu etablieren, außer sie dienen der Sicherheit des angegriffenen Landes, nämlich Syrien. Dazu müsste die syrische Regierung konsultiert werden und ihre Zustimmung geben. Eigentlich sind „Schutzzonen“ auch ein Fake-Vokabel: Derartige Konstruktionen und Einrichtungen der westlichen Interventionisten schützen bisher niemanden nirgendwo.

Auseinandersetzung Syriens mit der türkischen Armee nicht mehr ausgeschlossen

Zum Zeitpunkt des überraschenden Rückzugs des IS aus Al-Bab am vergangenen Donnerstag (23.2.) hatten die Truppen Ankaras und ihre FSA-Söldner weniger als ein Viertel der Stadt kontrolliert.... Die westlich des Euphrat gelegene Stadt Manbidsch (wurde von der türkischen Regierung) zum nächsten Angriffsziel erklärt.... Der Oberkommandierende der US-Streitkräfte im Nahen Osten, General Joseph Votel, soll zugesagt haben, Manbidsch von jedem Angriff zu schützen.... Um einem weiteren Vorstoß der türkischen Armee und ihrer FSA-Söldner einen Riegel vorzuschieben, ist die syrische Armee derzeit dabei den südlich von Al-Bab nach Raqqa verlaufenden „Dschihadisten-Korridor“ zu schließen... An Al-Bab sind die syrischen Truppen bis auf drei Kilometer herangerückt. Hier droht deshalb eine direkte Konfrontation mit den FSA-Verbänden sowie deren türkischer Schutzmacht. „Wir sind an einem Punkt, an dem eine militärische Auseinandersetzung mit der türkischen Armee nicht mehr ausgeschlossen ist“, warnte daher der frühere Verteidigungsminister Syriens, Ali Haydar, am Tag der türkischen Einnahme von Al-Bab. „Wir möchten keine Gefechte mit der türkischen Armee. Unser Wunsch ist es, dass sie sich nach einem politischen Dialog zurückziehen. Wir rufen Russland dazu auf, die Türkei zum Rückzug zu bewegen.“ („»Direkte Konfrontation droht“ von Nick Brauns, jW 27.2.17)

Türkische Aggression gegen Syrien und illegale türkische Aktivitäten innerhalb Syriens aus innenpolitischem Interesse Erdogans
Innenpolitische Interessen könnten die Erdogan Regierung veranlassen, ihr syrisches Abenteuer auszuweiten.

Nach aktuellen Meinungsumfragen droht ihm (Erdogan) Mitte April eine Niederlage beim Referendum über die Einführung einer Präsidialdiktatur. „Es könnte also sein, dass der türkische Staatspräsident das Land bewusst in einen Krieg zieht, um das Referendum absagen zu können“ ... („»Direkte Konfrontation droht“ von Nick Brauns, jW 27.2.17)

Ein weiteres Vorrücken der türkischen Armee auf syrischem Territorium ist jedenfalls zu verhindern.

Wie schon mehrmals zuvor erfolglos, fordert die syrische Regierung die UN auf, der türkischen Aggression und ihren illegalen Aktivitäten innerhalb Syriens entgegenzutreten. („»Ankara wackelt in Astana – Türkische Truppen agieren auf syrischem Gebiet“ von Manfred Ziegler, UZ 24.2.17)

Wunsch der Völker nach Frieden ist durch USA und EU endlich zu respektieren
Es wird keinen Friedensprozess geben, solange Syrien von solchen Straftätern weiter angegriffen bleibt. Der Westen, die USA und EU-Staaten, sollte endlich die übrige Welt in Ruhe leben lassen und den Wunsch der Völker nach Frieden respektieren.

© Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Quellenangaben:

© Grafik: www.neulandrebellen.de

  • Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 1.3.17„Zeitspiel in Genf“ von Paul-Anton Krüger
  • Junge Welt (jW) vom 27.2.17: »Direkte Konfrontation droht“ von Nick Brauns

Foto: Tlaxcala*Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ist eine chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität in Santiago de Chile mit Spezialisierung auf das Völkerrecht und Praxis im Strafrecht. Nach ihrer Arbeit im Außenministerium war sie Diplomatin in Washington D.C., Wien und Jerusalem und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen.

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