In Ihrem »"Fefes Blog" widmen Sie dem Chef des ukrainischen Putschistenregimes, Arsenij Jaceniuk (engl.; Arseniy Yatsenyuk) Ihre fürsorgliche Aufmerksamkeit: Es "gerüchte", der Typ sei herausragendes Mitglied der Scientology-Sekte



Arseniy Yatsenyuk.jpg

Spitzmarke*

von Volker Bräutigam**

Zwar wenig wahrscheinlich, aber nicht von Schaden, Ihr Hinweis.
Yatsenyuk ist ein Fiesling der Sonderklasse.

Als Dachzeile steht im Kopf Ihres Blogs:
"Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at) fefe.de!"


Ich bin aber ein alter Mann und liefere lieber Links zu Hochinformativem.

Hier also über Yatsenyuk, der gerade in Kiew als Regierungschef figuriert, gestützt auf die Gewehrläufe und Baseballschläger ukrainischer Neofaschisten, wie der estländische Außenminister Urmas Paet der EU-„Außenministerin“ Lady Ashton telefonisch »versicherte, sowie des von westlichen Geheimdiensten aufgewiegelten und finanzierten Straßenmobs.

 

Gucken Sie doch mal auf seine »Internetseite (Update: Die Seite ist nicht mehr erreichbar! »Hier gibt es einen Screenshot!) Dort sehen Sie, welche interessante "Stiftung" sich Washingtons ukrainischer Statthalter zugelegt hat, mit welchen illustren Mitgliedern - und mit welch programmatischem Namen: Open Ukraine!
Die Seite sagt verdammt viel mehr über den Kerl aus als alle Hinweise auf seine mögliche Sektenmitgliedschaft.

Soweit nun noch Fragen offen sind: Yatsenyuk ist engstens verbandelt mit der »Trilateralen Kommission.


Die Trilaterale Kommission ist eine im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller bei einer Bilderberg-Konferenz gegründete private, politikberatende discussion group. Die Kommission ist eine Gesellschaft mit ca. 400 höchst einflussreichen Mitgliedern aus den drei („Tri“) großen internationalen Wirtschaftsblöcken Europa, Nordamerika und Japan sowie einigen ausgesuchten Vertretern außerhalb dieser Wirtschaftszonen. Auf diesem Weg verbindet die Trilaterale Kommission erfahrene politische Entscheidungsträger mit dem privaten Sektor (!!!) . Ziel ist eine verbesserte Zusammenarbeit der drei Wirtschaftsmächte. (...)
Die Lobby der globalen Spitzenklasse.


Dieser „Kommission“, der Weltregierung der internationalen Geldelite, ebnete Yatsenyuk bereits in seiner vormaligen Rolle als Wirtschaftsminister im Kiewer Kabinett die »Zugriffswege auf die Ukraine.
Er bewog seine Kabinettskollegen im Oktober 2013, eine Verbindung mit dem Geheimclub zu schmieden, zunächst noch in vorgeblichem Konsens mit Russland.









Was gibt es sonst noch über den Schlimmfinger Yatsenyuk? Dies hier:

Amazing! Forbes has article, »"Washington's Man Yatsenyuk Setting Ukraine Up For Ruin" 
Und auch das hier ist erwähnenswert, stammt allerdings aus der ultrarechten Ecke:
„Der von Victoria Nuland (US-Vize-Außenministerin, V.B.) und der jüdischen Machtelite auserkorene neue Mann für die Ukraine, Arseniy Yatseniuk, soll ein zum Christentum konvertierter Jude sein. Aber seit neuestem bestreiten einige Rabbiner, dass Yatseniuk jüdischer Abstammung sei. Allerdings berichtete der israelische Journalist Ben Judah noch 2009 aus Kiew für die Technische Hochschule Zürich ganz offen über die jüdischen Wurzeln von Yatseniuk. Judah schreibt: "Arseniy Yatsenyuk ist angreifbar, was sich im Wahlkampf zeigen wird. Er ist jüdischer Abstammung, was gemäß Taras Kuzio zu einem Hauptproblem werden kann."

Ob Yatsenyuk neben dem ukrainischen Pass auch noch einen solchen des Staates »Israel in der Tasche hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Naheliegend ist die Annahme nicht, doppelte Staatsbürgerschaft steht in der Ukraine unter »Strafe. Zudem ist Yatsenyuk darauf nicht angewiesen, denn über allerbeste Verbindungen zu zionistischen Kreisen verfügt er ohnehin.

Wenn man bedenkt, dass arme Mitmenschen auf dem Maidan und andernorts in der Ukraine sterben mussten, nur damit ein solcher mafiöser Ladenschwengel des internationalen Finanzadels neuer Ministerpräsident der Ukraine werden konnte, ein Handlanger Washingtons und Truppenführer eines ukrainischen Oligarchenclans, dann möchte man selbst spontan zum Terrorismus konvertieren.

 

© Volker Bräutigam

© Grafik: Ybilyk / Wikimedia

*Als »Spitzmarke wird vor allem im Journalismus eine einleitende Information zu Beginn einer Nachricht oder einer Pressemitteilung bezeichnet.

Foto: Wikipedia**Volker Bräutigam schreibt für die Zeitschrift Ossietzky, Nachfolgerin der "Weltbühne", die dem deutschen Journalismus zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zur Ehre gereichte. Ossietzky orientiert sich strikt an diesem Vorbild. (s.a.» http://ossietzky.net). Seine literarische Figur eines sarkastisch stänkernden Laubenpiepers lässt er in seinem Buch »„Die Falschmünzer-Republik - Von Politblendern und Medienstrichern“ ausgiebig zu Wort kommen. Illustriert ist es mit Karikaturen von Klaus Stuttmann. Der Band ist vergriffen. Einzelexemplare nur noch mit Suchmaschinen auffindbar (erschienen 2009 im inzwischen aufgelösten Scheunen-Verlag, Kückenshagen, 308 S., ISBN: 978-3-938398-90-6.) 

 

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